Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marmor.' es?

lVIarmsr ^eA^rigeum, ist der Nahme der«lten Marmore, L.e in Aegypten gebrochen wur-den. *) Carvophilus klagt sehr über Dunkel-heit in drescr Sache, da nicht mir viele alteAevypmche Denkmähler zerstbhret sind, sondernauch verschiedene alte Quellen, aus denen manhier schöpfen könnte, verlohrcn gegangen sind.Knrer die Aegypuschen Marmore zählet er auchdie arabischem, werk diejenigen Marmore, dietrab en ausweisen kann, in dem Theil Arabiensgebrochen wurden, der zu Aegypten gehöret- Se-üek a nennet die Aegypksichen Marmo'.e Alexatl-klinische, weil man zu Alerandricn vorzüglichdonilr handelte. Dicier Marmore gedenket H e-^odot zuerst, nach ihm mehrere, und Clau-dius PlolemäuS gedenket ihrer nahmentlich,lve„n er von monlibu» rroici Ligbafsri-

^>8, pc>rpb)eririLis, n>Ari lapusis, und balam la-plciis redet. Was rroicus lssiis sey, ist nichtrnli<ch.ebcn, außerdem aber war es der Alabaster,der Porphyr, der schwarze, oder der thebaischeMarmor, und der Basalt, den man in Acgyp-^n, und dem »u Aegypten gehörigen Theile von'nrabie'i grub

klarmor^rbiopicum, gehöret ebenfalls umdie Marinere der Arten. Caryophilus^ Z7. Er wurde auch Basalt gencnnek. Nicht^ wenn es unser heuriger Basalt wäre, der^ vorzüglich in Gäulen bildet, sondern manmhe bloß auf die Farbe dieses Marmors, derdie Farbe des Eisens hatte, und man glaubt,das Wort Basalt komme von Eisen her. Da-

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