Marmor.
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Camelot laufen; wenn über die Striemen lan-Sen theils geflochtenen, theils in einander ge,kräuselten Haaren glichen, so hieß dieser Mar-mor, iVIsrmor l^berianum, s. Gmelin iinnäi--fches Nacursystem des Mineralreichs,, Th. I. S.Zso. Alan hat zwey Arten von Marmor in-^Mpro pnncipam ^ugulti er liberli gesun-den, die dein ophuischen sehr ähnlich sind, vondiesem Orte ihrer Herkunst nennet man sie iV 1 ar>Mor ^ugnlteum ec "l'iberiünum. Sie sir;d bloßdon dic:em dadurch unterschieden, daß lraoe ma-cuigz liivLiiö mocio colligunr, also durch ihreFlecken: denn der augusteische unck-rcim crls-pum in vorüce, der nbrriMiische 1'psrlurn^vavoluts camcie. Zu dem liberianischen Mar-mor sind die LHuckm-m coiumuas in der Villader Gordianec zu zählen. Zu den Zelten desAugustus und des Tibcrius war es üblich,daß man die Metalle mit dem Nahmen desKai-sers benannte, mir den Marmvrarren, wenn sievorzüglich schön waren, hatte eö gleiche Bcwand-piß.
Marmor ^uAuttum wird beym Walle-Eius in der Minera.vgie S. 6tz. her grüne ge-sprenkelte Marmor genennet. Er hat, wie die-ser Schriftsteller sagt, verschiedene Flecken undWidern. Er ist folglich der vorherbeschricbeneMarmor ^uLulteum er Hberiauum der Altenpicht.
Hüsrmor kasilltes wird der Basalt von ver-schiedenen Schriftstellern des i7ten Jahrh»«-?"tö, z. B. Charleton, Kenntmann undvergleichen genennet.
Marmor Lasplroricum ist ein Marmor der^uten, den Caryophllus S. 21. Uebcrset-^pg S. 239. mit dem trojanischen Marmor