Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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6?s Marmor.

den panschen Marmör. Arrian rechnet ihn u>pter chre Waaren, welche aus Muza einer aral>«"schen Handelsstadt ausgeführet wurden, oderche aus indianischen Orten gebracht wurden,.oder die weiße Farbe, war eine besondere Eigc^schuft des arabischen Marmors. Aus diesemmor bestand wahrscheinlich der Thron vor de">Thore von Adulis, welches eine achiopischeSta^am arabischen Meere war, welches nach Avon«""zugieng, worauf des Aegyptischen Königeslomai Evergetis Thaten, die er in Aradic"/Persien, Aethlopien und in anbetn Ländern vchrichtet hatte, beschrieben standen. Denn bicl^Thron wurde ex preriolo marmore aldo a"rgerichtet, Cäryophiius S. 45. Uedersctzu^S. 2^4.

lVIurmor ^cracium gehöret unter diemore der Alten. Beym Pollux herßer eü»s°r, er hatte perschieocne Farben, bal^grünlich, bald blau, bald weiß, die aber alleuEin daS Schwarze strahlten. Don den acht Sä«"len, die Zustinian rn der Kirche der heil. S»^phia fetzen lassen, sagt Si lenriariuS, sieren praluü coloris gewesen. Von eben vielesMarmor hac Basilius Maceoo die LrMcaübdie er zu Constancinopel erbauet, setzen lasse"/ex Dkellalico c^ui pralini elt colori^

Zur Zeit deüEustachius, der unter demCo«^nenis im Jahr ,017 lebte, war diesermor berühmt. Er hac seinen Nahmen von oelStadt^Alrax. CarpophiluS S. 9. Ueberse^zung S. 216.

iVlarmor ^UAulieum, ist unter den Ban^marmorn, die nähmlich aus vielen anders farb^gen Streifen bestehen, derjenige, welcher Scrie^men harte, die wie die Züge auf gewässerte«"