Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marmor. 67z

Weißen Kalk giebt, so scheinet dieser Marmor al-lerdings einfarbig schwarz zu seyn; daherihn auchÄZallerius 8ylk. min. lom. I p. iZ4- un-ter den einfarbigen schwarzen Marmorn anführt.Indessen könnte ja wohl dieser Marmor auch zuCarrara bisweilen gesprenkelt vorgekommen seyn,wie es seht hanstg der Fall ist.

lVlarmor Lär^scium einer der alten Mae«wvre, war keiner der schlechtesten von denen, dieGriechenland ausweisen konnte. Er wird von,EarvstoS einer cycladischen Insel also genennet.Er brach unter dem euböischen Berge Öcha, da*her nennet ihn Polli -us«? lapis eudoni-cus, und diese Gruben la,en nahe vey Marma-rium. Der carystlsche Marmor war grün; daßer aber nicht gänzlich grün, oder einfarbig grün,sondern auf grünem Grunde gefleckt war, schel-ltet anö den Worten des Seriec« deutlich zuseyn: an terax vsrii Izprckis csrylkos. Str ab-hat den carystischen Marmor unter die Metallegezählt. Es wurden aus diesem Marmor Säu-len gebrochen, dergleichen sich der römsicke Rit-ter Mamurra verfertigen ließ, wie Corne-lius Nepoö berichtet. Mit dergleichen wurded>c Villa der Gordianer aus dem pränestenischenÄZcge, deren Anzahl sich auf 50 belief, unddas Bad deü Tuccä auögezieret. Folglich wardieser Marmor in großem Ansehen. Man seheauch den SalmasiuS Lxcrcirgr. klin. p. ,77.der Pariser Ausgabe. Caryophilus S. 19 Ue-bersetznng S. 2;8- , . .

Mzrmor Okium, ist ebenfalls eine der Mar^Worarten der Alten. Die Insel ChivS ist sowohlwegen ihres Weines, als auch wegen des Mar-mors berühmt, welcher verschiedentlich gefärbteFlecken hatte; der Grund aber war

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