Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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S74 Marmor.

rnzer perspicrrus^ue, also schwarz und durch'sichcig von Farbe, obgleich schnecklgt undMit eben dergleichen Marmor war die Villa su^rentina des Pollii ausgezieret. PUnius bt'schreibet diesen Marmor eben so, wie vor ih»Strabo. Die Chier haben von diesemmor Mauern aufgerichtet, welches prächtige Weri-womit sie gegen Jedermann prahlten, zu des'scherzhaften Ausdrucke des Marcuö Cice^Gelegenheit gab: mulio magis mirarer, 1iburrino lspläa feciüeü8. CaryophiluöS.2l^Ueberscßung G. 2Z7.

Marmor cinereum, wird vom Linnö 5 )^'nsr. Xll. p. 40. n. der venetianische Marw^genennet, weil er eine graue. Farbe hat.

Marmor conciasceum, Marmor oonclri^rum, wird der Muschelmarmoc genennet,er größcentheils eine gute Politur annimmt,dadurch von dem gemeinen Kalkstein trennet, u»'dem wahren Marmor nähert, und aus eil>^Menge mehrencheils zerbrochener Muschel -Schneckenschalen bestehet.

Marmor lüonckites ° wurde

den Alten der Muschelmarmor genenner.l 6^'ryophlluü gedenket desselben S. 27. lieber^zung S- 248. unter den Marmorn der Al^ausdrücklich, weil Pausanias und Pollsldesselben gedenken. Da von dem conchytisch^Marmor verschiedene Werke der Stadt Meg<^zur Zierde dienten, so wird er auch noch in l"'fern Tagen der megarische Stein genern^Pollux giebt diesen Stein für hart aus, ^Pausanias weich nennet, oder weicher als ^jeder andrer Marmor oliv yuovls lapiäeUor. Dem Pausanias kann man hierden, weil er das megarensische Gebiet durchras