L8§ Marmor.
thümec zu ihnen kamen; nähmlich: dw eiburrl-nische und gabinische, welcher auch ke^e<"> ru-Lrum, genannt wurde. Mas brach aus den tflburtinifchen Brüchen Steine, von; welchen Pab'läfte, und andre Gebäude zu Rom aufgerichtetwurden, wie Strabo berichtet. Von dem ti-burkinischen Marmore redet Virruv und sagt:tusteruor et ab oneribus er a lempestaribus imjuriar, leä ab i^ne non saolst,rir eüe ruis, limul"cius, ur tunc ab eoraÄa, ciillilmnc er 6ilü^owrür. Nicht weniger bediente man sich des gabünischen Marmors zu Gebäuden. Gavii liegt amdem pranestinischen Wege.
Von den «rlbaiüscheir Marmsrbrüchen hakNitruv zuerst Meldung gethan, paß bett"Steine in opere fgeillims rraLiamur, er. ll stcitin 1oei3 reüis, staltmenr laborem; stn sureMin gperüs ^elieiäris er pruims tl'Mnmr er üffiolvunrur. An der freyen Luft pflegten sie oftzu verwittern. Daher albana eolumnas bey^Sueron.
Marmor l^bicum, s.Narmor!<lnmi6icu^-
Marmor I^cbneum, f Marmor kariuM' ^
Marmor lbychiu'^, lydischer Marinst,eine Marmorart der Alten. Die ttlten haktetzweycrlcy Marmor , denen sie den Nahmenöium gaben. Der eine war roch und mir bl^eher Farbe vermischt. Dessen gedenket bloß P^las SileririarinS, er c^uaeeuncjue I.)-c>i^ankraüuö palürium rubsnü oommixcum Üore^volvens. Von dem-andern ivdischen Steinesman zwey alte und vortreffliche DenkmählerCaxitolio, davon das eine ein Paar Löwen, l>ndas andere ein Paar Bilder von gefangenennigenvorstellt, welche ClemensXl. alkSdecVff^Cäsiorum im Jahr 1719 in das Capikolurrn br^