Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marmor.

Marmor Mem^'aices er kloplmlitmeumMarmore der Alken. Lei) Mempois gedenketHcrovot eines Berges in quo la^ielioinao kunt,ob er gleich die Gestalt und die Karde des Mar-mors nicht hat. Caryophilus G- 41.

Marmor metalliLUm, WalleriuS, sieheGparh.

Marmor moloÜium, eine Marmorart derAlten. Er wurde in der Landschaft Epirus ge-funden, und genannt. Daß er buntfar-

big und zu Säulen geschickt gewesen, erhelletaus folgenden Worten des Silen tiarius:Kun^uam rals8 columnas iurra Lpiri 6ne8 va-rieAaris ckiltincrss kionbus c^uls^uam excickit.

Marmor m)'!ailönle, eine Marmorart derAlten. Mylafsa war nach Strab-o eine dermerkwürdigsten carischcn Städte am mittelländi-schen Meer. Es hatte einen Berg, in welchemein Bruch von weißem Marmor war, esun ver-tier imminec mons, uncke glbus iapis pulckier-rimns, aduncke excinckirur. Caryophilus S.26. Uebersehung S. 246.

Marmor ni^rum menlarium wird von ei-nigen der Tafclschie.fec genennet. Daß «hin derNahme eines Marmors in keiner Rücksicht ge-höre, ist daher deutlich, weil der Schiefer keinekatkartige Theile hat, s. Tcrfelfchiefer undSchiefer.

Marmor nirjtum, glänzender Marmor,wird der eigentliche Marmor genennet, ihn da-durch von dem gemeinen Kalkstein -u unterschei-den. Ein Nahme, der nur vorzüglich von sol-chen gebraucht wird, welche das Work Marmorim allgemeinen und weitläufigen Verstände voncitier jeden Kalksteinart gebrauchen.

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