Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marmor. ex-

Marmor nolrile, edler Marmor, heißtbeym linnä der eigentliche Marmor. aus ebendem Grunde, warum er vorher Marmor niri»6um hieß.

Marmorl^lumi6iaum, oder I.^bicum eineMarmorart der Alten. In Afrika, we cheö dieGriechen iybien nannten, sollen, wie die A kettgeglaubt haben, keine Metalle weder Gold nochSilber noch irgend ein Erz gesunden werden,ober Marmor. PliniuS fast daher: riec prae-ker marmoris nvm^ici, ferarum prov^nrumsüuä inslAne pro6ucic .Solin nennet ihneximium mgrmor, daher die Kais,r den numi-bischen Völkern niemahls G lavbr.ist gaben, daßsie zu ihrein Gebrauche Marmor d-echen undverarbeiten dursten. Unter den Römern warM. lepidus der erste, der in seinem Hause ausdiesem Marmor sehte. Nachher bedien»

ten sich die Römer desselben in Säulen, wieaus dem Juvenal und dem Horaz deutlichist. Vor andern war berülE iissRa columrurprope vizzinri peäum weiche

das römische V 'lk dem C. Julius Cäsar mitder Ueberschrifr ?arenri?sniae aufrichiete. Auchdie Villa wurden mit nnmtdischen Säulen aüs-gezicrt, wie die Villa der Kardianer, in welcherho derselben waren. Sie wurden auch bey denGriechen geschaht, denn nach dem Pausaniaswar in dem Tempel der Iu o und des JoviSPanellcnii ein Fechtplah, auf welchem colurrwaLcenrum Izchisis lapicichais standen; ja es wur-den auch zu den Zeiten des Geneca ungeheuerGäulen nach Rom geführet, die aus Porphyrund numidlfchein Marmor bestanden. Dernumidlsche Marmor wurde endlich auch zum Pfla-stern gebraucht, wie Varro versichert. SeinerVkk,ttchngl,«-rk,z^xxlv,ry. Zi x Farbe