Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
Seite
696
JPEG-Download
 

6-6 Marmor.

und womit sie. die öffentlichen lind Privatgt-bände verlckö'erten, sehr angenehm gewesen war,bezeuar Strabo, ingleichen daß sie ihn häusiSzu Tafeln und starken Säulen gebraucht haben-Auch in den spätern Zeiten des GriechischenReichs, war der Hierapolitische Marmor imGebrauch. ' Scyrns war eine von den cycladieschen J-scln, und stimmt mit einem arabischenWart überein, das Fels bedeutet. Cary»rphilus S. 24. Uebersetzung S. 242.

lVll. rmor laarile, s. Marmor creracsum.IVIariuor 8eravirianulu wird beym CäsasiPinus der gelbe Marmor genrnnet, wenn ereinfarbig ist. Man nennet ihn auch pkenAues,welches Wort Agricola gebrauchte. DiesesWort aber gebrauchten die Alten von einemweißen Marmor zum Beweise, daß man nachund nach von dem Wortgebrauch der Altesmerklich abgewichen ist, und das ist die Ursache,warum uns seht die Alten so unverständlich sind-lVlarmor ti-rpenkinum wird von unsersVorfahren der Serpentinstcin genennet; nichtals wenn er ein wahrer Marmor wäre und austalkartigen Theilen bestände; sondern weil beyihnen alles Marmor hiess, was nur einige Härteharre, u-,d sich polieren ließ, s. Gerpmrinstein,lVlsrmor lplenäiäum wird der Glanzmar-mor, wegen seimr glänzenden Theilchen genennet-lVlarmor liolpente wird vom Kenntma»"der Basalt von Srolpen genennet.

Marmor Ltratarium wird von iinn6 dergemeine dichte grobe Kalkstein genennet, sieh*Kalkstein.

lVIrwmor 8),raculium eine Marmorart dekAlten. Die gelehrtesten Männer glauben, daßdie syralusatttschen Steinbrüche, statt eines