Marmor.
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Marmor iclaisfotum, l^inn. Marmor par-riculis impg!pät)i!i^u8, ni^rum leripcura albsIvlnn. schwarzer Kalkstein, schwarzer Marmor. mir weißer Schrift. Man findet ihn in Scho-nen der» Tomarx, und auf dem Moßetberge beyAschford und Gaieertoul in Derbyshire. Er spal-tet sich nach einer Horizonrallinie in dicke Plattten, und Linnä schließt daraus, er sey sichtbar-lich aus dem Schiefer entstanden. Dadurch,und durch sein feineres Korn, scheinet ihn ti ri-tte von andern schwarzen Marmorn, zu unter-scheiden. Zuweilen ist er sehr hart, bald aberauch ziemlich Mich , und dann gemeiniglich vollVersteinerungen. Er ist bis 50 Ellen und darü-ber mächtig, und enthalt zuweilen Nieren oderTrümmer von schwarzem Feuersteine. SeineFarbe hat er von einem beygemischren Erdharze,daher hat er einen starken Geruch, wenn manihn reibt, und brennet sich im Feuer zu einemweißen Kalke, wozu er vornahmlich gebrauchtwird. Man benutzt zuweilen auch den rohenStein zu Grabmählern und Pflastern, auch zuProbiersteinen. Zu der letztem Absicht aber taugter nicht, weil er vom Scheidewaffer angegriffenwird. Man verarbeitet ihn wohl auch, wenn erhart genug ist, wie Marmor. Gmelin jinnei-schcs Natursyst. des Minerale/ Th. I. S- Z57. f.Das sind die sogenannten Gothlandischen Fliesen,die den Liebhabern von Versteinerungen so vieleschätzbare Körper, sonderlich von Ärthoceratitenund Limiten schenken. Diese werden sonst auchder Gchneidestein gcnenner.
Marmor 8c)'rium gehöret unter die Mar-wore der Alten. Daß den Römern der Syri-sche. Deucalische und Hierapolirlsche Mar-mor, der mit verschiedenen Farben sezieret war,
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