Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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Marmor.

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findlich gewesen, sondern in Croceis, einem Lace-dämonischcn Flecken. Mit diesen und andernMarmorarten hat Euryclcs Spartanus dieBader zst Corinth ausgczicret. CaryophiluSS. 7. Übersetzung S.2I2.

Man braucht noch in unsern Tagen dasWort Marmor raenarium, welches in der Mi-neralogie des Wallerius S. 62. unrichtig ras-niarum heißt, vom schwarzen Marmor, und ei-nige vom Probiersteine.

Marmor Pauromermanum eine Marmorartder Alten. Des rauromenitanischen Marmors ge-denket Moschius beym Athen aus, wenn erdas bewundernswürdige Schiff des Hicro be-schreibt, in welchem ein Bad ex rauromemrolapicke vario war. CaryophiluS S. 28. Ueber,setzung S. 149. Er scheint also unter die ge-steckten Marmore zu gehören.

Marmor Idalium eine Marmorart der Al-ten. ThasuS eine von den cycladischcn Inseln,war wegen des Goldes, welches die Phönicierdaselbst fanden, und wegen der Marmorbrüche,welcher der thasischc genennet wurde, berühmt.Zu den Zeiten .des Papinii Statii wurde ernicht so sehr geschaht, als in den alten Zeiten.Denn Svetonius bcricktet, daß das Denk-mahl der Domitier, lapicke rdalio umsetzt ge-wesen sey. So erzählt auch Plutarch, daßCato von Utica seinem Bruder Corpio einMonument von polirtem thasischen Marmor aufdem IH'oro ^enorum gesetzt habe. Aus sehrweißem thasischen Marmor bestehet die äußereMaterie der Pyramide des Cestii wie PeterBelloniuS angemerkt hat. Eö war eine sogroße Menge dieses Marmors zu den Zeitendes Seneca vorhanden, daß man auch die