Band 
Vier und achtzigster Theil, von Mantel bis Marmorwaaren.
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7oo Marmor.

Fischhalter damit auszierre. Auch unter demHadrian wurde dieser Marmor nicht gering ge-schäht, denn die Athenienser ließen ihm zu Eh-ren zwen Bildsäulen e Distslio lapicke in demTempel des Jovis Olympii aufrichten. Earyo-philuö S. »8. Uebersehung S. 2 Zi.

IViarmor Dkebaicum eine Marmorart derAlten. Er wurde auf den arabischen Bergengebrochen, und Ptolemäus nennet ihn ni^rumlanciern. Caryophilus meinet, daß er mitdem schwarzen chemischen und dunkelbraunen ei-nerley ist, dessen Divdor erwähnt, wenn ekvon der Pyramide redet, welche Mycerinus,König von Aegypten, ex ni^ro lapiäe Haebai-cum relerenrs aufbauen lassen, welches dochnoch seine großen Schwierigkeiten hat, denn dieWorte können auch dieses bedeuten, der Steinwar so schwarz wie der chebaische Marmor. Vondiesem Stein war auch das Bild des Pescemnii Nigri ack llmiliruck'mem gemacht, welchesihm der thebanische König zum Geschenke schick-te, wieSpartian erzählt. PliniuS beschreibtden thebaischen Marmor, daß er mit goldncNTropfen besprengt wäre: UrobmLus inrorrinciusoder wie Salmasiuö will, incerlUnÄus aureis^urris iuvenitur in ^5riass parre ack-

löriprae. ^Caryophilus S. Z?. Uebersehung

S. 268. '

Der Nahme lVlarmnr rkekaicum wird nochin unsern Tagen gebrauche vom Äroccarell terals eine Art des Porphyrs zu betrachten ist,vermuthlich weil er zuerst bey Theben entdeckt,oder dort von vorzüglicher Schönheit gefundenwurde. Einige belegen auch den Alabastermir diesem Nahmen.

Nur-