Marmor.
Marmor 1iberianum> s. Lllarmor ^uZu-lbeum.
iVlarmorliderlnum, ebenderselbe Marmor.WallerinS schreibt daö Wort also und bedie«riet sich desselben, den grüngesprenkelten Marmordamit zu bezeichnen; in seiner Mineralogie S.65. n. 7.
lVIarmor'I?'kertinum, s. Marmor ^unenie.lVIarmor Iraourium eine Marmorart derAlten- Unter den lateinischen Schriftstellern thutdieses Marmors nur Plinius Erwähnung, Ira-Huririm elvium komanorum msrmore nvtum,welches, wie alle übercinsiimmen, jetzt Traugenennet wird; nach diesem hieß es Sicus, undhernach Solona in Dalmatien. CaryophilusS. 28 Usbersihung S. 250.
lvisrmor 'Doaclenle eine Marmorart derAlten. Dessen thut UexlX. G06 H. 6e 1 n-chul^enriis «sebicorum Erwähnung. VirUclchcwurde er in dem Berge Zda gebrochen. Ca-riophiluS. S. 22. ^
lviarmor D^rjum gehöret auch unter dieMai-mo, e der Alten. Der ryrische oder stdo-Nische Marmor war von weißer Farbe, wovonPapiniuS Stakius sa^t: (^uascjue IJrusNlveas keeater 8160mg rupes. Er wurde aufdem Gebirge Libanon wie eö wahrscheinlich ist,aus eben den Steinbrüchen gebrochen, aus wel-chen Salomo zum Tempelbau zu Jerusalemden Marmor brach, welcher, wie Josephus sagt,U8HUS aä Iscunar ex albo 1api6e co«6irum;ingleichen auch die könizsiche Burg. Er wurdel'yrius lapis genannt, weil das Gebirge Libanonnahe bey dem alten TyruS und Sidon liegt,doch wurde zu den Zeiten Justin ians zu Je-rusalem in den Bergen nicht weit von der S^adt
Mar-