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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle. 4z

* ser aus dem Behälter (6), (6) in den Konden-sator bringt. Man sehe Fig. 5761 5762. Hier-auf lasse inan das Wasser im Kessel sieden; durchdie in II' hinzuströhmenden Dämpfe wird die imDampfstiefel, und den mit ihm verbundenen Thei-len, befindliche Luft ausgedehnt, diese ausgedehnteLuft kann keinen andern Ausweg finden, als durch

sre entweicht also durch das Schnarchrohr,und öffnet sich durch ihren Druck das Ventil 6,6im Raume (n).

Nachdem die Maschine möglichst von Luftgereiniget ist, wird das Ventil des Schnarchers ge-schloffen, man beschwert es mit einem Gewichte,das Druckkraft genug hat, dem von unten wirken-den Druck der Dämpfe zu widerstehen; dieseDampfe wirken auf die Ventile des zur Luftpum-pe gehörenden Kolbens 7, 7, 7, dann auf die Ven-tile 8, 8 und 9,9 der Pumpe (12) Fig. 576z.

Steht in diesem Zustande der Kolben desDampfstiefclö wie in Fig. 5761 an seiner höchstenStelle, dann verschließt man (Fig. 5762) die Ven-tile * und 8', auch das Ventil 2, 2 des Einsprütz-rohrs z, 4, z. Jetzt steht der Kessel nur nochmit dem Raum D und dem obern Theil des Stie-felkolbens in Verbindung, dagegen ist sie von demuntern Theil des Dampssiicfelö und den übrigeninnern Theilen der Maschine abgeschnitten. Esgeschieht jetzt auch die Einsprützung des Wassers inden Kondensator, also entsteht unter dem Dampf-stiefel und allen damit verbundenen Räumen eineLeere. Unter diesen Voraussetzungen befindet sichdie Maschine in dem Zustande, in welchem sie obenangenommen wurde.

Zur vollständigsten Wirkung der-Maschine ge-hören zwey wesentlich? Forderungen.