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Mühle.
i. Dic Dämpft muffen, so viel möglich ist,in eben der Temperatur bleiben, in welcher sie denKessel verlassen.
Alles an der Maschine muß so gut ver-wahrt seyn, daß die Dämpft nirgends entweichenkönnen. '
Die Oeffnling, durch welche die Stange desKolbens (i^) im Dampfsiiefel Fig. 5761 trktt,verursacht bey aller Vorsicht einigen Dampfverlustund Verringerung der Temperatur der Dämpft imobern Theile des Dampfsiieftls. Dieses Uebel zuverbessern hat man aus der obern Deckplatte desDampfsiieftls ein enges Behältniß angebracht,welches mit dem Raum k^, also auch mit demDampfkessel, durch dic Röhre verbunden ist,hierdurch wird in n ein ununterbrochener Dampf-sirohm erhalten, diese Dämpft versperren den ausdem Stiesel entfliehen wollenden den Ausweg, ver-hindern die Abkühlung an der Öffnung, durch wel-che rr geht und erhalten die Dämpft in ihrerTemperatur
Dieses Behältniß n führt den NahmenZhampfbüchft (lkesm box, borte ä vspeur).
Das Kondcnsirwasser wird bis zu einer Stel-le erhoben, von der es wieder in den Kessel zurück-geführt werden kann. Wollte man das erwärmteKondensirwasser blos über den Behälter heben, undwegfließen lassen, so gewönne man freylich an Kraft,dagegen litte man beträchtlichen Schaden am Brenn-material, indem man den Vortheil verlohne, dasdem Kessel durch die Verdampfung entgangeneWasser nicht wieder durch beyläufig erhaltenes war-mes Wasser ersetzen zu können.
Oben ist gesagt, daß eine Ablaßröhre am Kes-sel angebracht ist, um dem Kessel das überflüssigeWasser zu nehmen. Um aber hie jedesmahlige
Wasser-