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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle.

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Wasserhöhe bem-cheilen zu kennen, ist folgende Ein-richtung getrosten worden: ^.ig. 5757 giebt denDurchschnitt vorn untern Theil s^s Kessels unddie äußere Ansicht der Röhre a'b'k'; den Aufrißderselben sieht man Fig. 57^9. Der linkere Theildieser Röhre tritt in den Kessel bis inö Wasser,oben sieht er mit den Dampfen in Verbindung, indieser Röhre sieht das Wasser also stets mit demim Kessel befindlichen in gleicher Höhe. Der frei-stehende Theil dieser Röhre besteht aus Glas, folg-lich läßt sich stets der Wasserstand mit Genauigkeitangeben.

Wenn man diese Einrichtung mit den sonstgewöhnlichen Probchahncn, vergleicht, so gebührtihr unstreitig der Vorzug. Die Befestigungder Glasröhre kann durchaus keine Schwierig-keit haben, und was die Gefahr des Hersprin-genS betrifft, so ist diese so groß ebenfalls nicht,dagegen haben die Prvbchähne große Mangel-, wel-che hier, aiö an der beguemsten Steüe zu rügensind.

Beym Ocffnen der Probchähne soll der kür-zere Dampf, der längere Wasser geben, wenn derWasserstaus im Kessel der beabsichtigte seyn soll»Beym Oeffnen geht einiger Dampf verlohren, unddieser Verlust verursacht eine Schwächung der Be-wegung. Die Hähne schleifen sich durch das häu-fige Wenden bald ab, werden also den Dampfnicht gehörig zurückhalten können; sollen neue Häh-ne eingesetzt werden, so verursacht dieses einen un-vermeidlichen Stillstand der Maschine, wenn manNicht etwa Hähne vorräthig hat nnd die Einrich-tung so traf, daß Hahne bloß iN die Proberöhretteingeschraubt werden dürfen. Das Einsetzen einesdurch Unvorsichtigkeit zerbrochenen Glasrohrö nimmt