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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle» 65

eingreift, dessen Achse den Mühlstein Nmdrehtt. Dadiese Art einfacher ist als die erstere, so ist sie auch

die vorcheilhafteste..

Die Pferde gehen bey den Mahl-- oder Ge-treidemühlen allezeit auf der Erde oder dem unternBoden. Dieser Boden muß daher ganz eben ge-macht werden, wozu gute feste Erde am tauglich-sten ist, weil die Pferde darauf einen ebenen undsichern Tritt haben können; Pflaster von Steinenist aber hierzu nicht zu gebrauchen. , Die Pferdemüssen so eingespannt werden, daß sse ganz hori-zontal gehen, damit sie ihre größte Kraft anwen-den, ohne dadurch die Friction zu vermehren.' DerZugarm, woran die Pferde angespannt sind, darfeigentlich nicht unter iz Fuß (aufs wenigste i-rFuß) lang gemacht werden, weil ein Pferd, wennes seinen langen Körper in einem so kleinen Kreiseso oft umwenden muß, von seinen Kräften- die manbey lange fortgesetzter Bewegung ohnehin nie über270 bis 17z Pfund sehen sann, hier kaum ^brauchen kann, wienööhl maN Mühlen von dieserArt hat- wo der Zugann vom Mittelpunkte derWarze Nur 8 — ^0 lang ist Uebrigrns mußdie ganze Mühle so eingerichtet 'werden, daß diePferde weder zu langsam, noch auch zu geschwindgehen müssen- sondern ihren gemächlichen Gang;Wie vor einem mäßigen Fuder gehen können. DenNtrifft man die Einrichtung so, daß die Pferde ganzlangsam gehen sollen: so muß der Hebel, bey demsie ziehen- kürzer seyn- als wenn sie ihren mittel-mäßigen Gang halten, und gehet älödanN dineRoßmühle um vieles schwerer. Wird hingegen dieEinrichtung der Räder so getroffen, daß die Pferdeeinen allzugeschwindeN Gang gehen müssen, bevordie Steine ihren rechten Lauf und gehörige Wir-kung thust können; so wird der Hebel der R aftkp«c. rechst. Eric. XL VI. Theil. E zwar