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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle. izz

sey die Kraft, welche der Stein durch den Fallerlangt, und A b der Theil der horizontalen Kraft,welche auf das Getreide wirkt; so wird die Diago«nallinie AD die aus beyden entspringende mittlereKraft seyn. Man zerlege sie nach OI und AI;so wird diese letztere, welche senkrecht auf LL an«genommen wird, die wahre Wirkung des Steinesauf die Körner und die Theile der Körner, welchesich auf L L befinden, ausdrücken. Setzt man,daß Ab verschwinde, und Ab sich iy Ab ver,wandele: so wird die relative Wirkung AI desSteines auf die in 6 G ausgebreiteten Körner nochdieselbe seyn. Es vermindert sich aber Ab nurbey Verminderung des Gewichtes des Steines,Wenn daher das Gewicht des Steines vermindertworden, kann man eben den vorigen Effect hervorbringen, indem man dessen Umdrehungsgeschwin-digkeit vermehret.

Wenn zwey Flächen sich auf einander reihen,so wird hierbey eine gewisse Warme entstehen, diedesto beträchtlicher seyn wird, je größer die Ge-schwindigkeit und der Druck ist. Wenn ein Steinleichter gemacht wird, so müssen ebenfalls der Druckund die Wärme geringer werden; allein indem mandie Umdrehungsgeschwindigkeit vermehrt, vergrößertman letztere. Wird hiernächst die Geschwindigkeitzu groß, so wird ein Theil des Mehles, welches ei-ne zu große Fliehkraft erhalten hat, mit dem Staub-mehlö verfliegen. In dergleichen Fällen also darfman nicht durch Vermehrung der Geschwindigkeitdenselben Effekt hervorzubringen suchen, sondern viel-mehr durch Vergrößerung der Linie Ab oder desDruckes, da man nähmlich dem Steine den Man-gel des Gewichtes ersetzt. Indem man daher dieGeschwindigkeit des Steines als beständig annimmt,

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