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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle.

Mehl nicht mehr die vorige Feinheit habe. DirVorrichtung, deren man sich bey -ein nächst vor-hergehenden Versuche bedienet hat, wird die kleinsteseyn, die man erwählet, kann.

Wenn eine Mühle den größten und bestenEffekt hervorbringt, so ist die Menge des Mehlesdem Quadrate des Halbmessers des Steines pro*portional.

Der Effekt verhält sich nähmlich allgemeinwie das Produkt aus dem Widerstände in die Ge-schwindigkeit, mit welcher er überwunden worden.Nun verhalt sich nach oben, S. 14z. die durchden Widerstand vernichtete Kraft wie das Quadratdes Halbmessers; es wird also eben dieses von demWiderstände gelten. Die Geschwindigkeit des Stei-nes, mit welcher er ihn überwindet, verhält sich(s. oben, S. ,Zr.) wie das Produkt des Halb-messers in die Anzahl Umgänge. Es ist aber letzte-re S. 151. mit dem Halbmesser im umgewende-ten Verhältnisse; folglich verhalt sich die Geschwin-digkeit des Steines wie der Halbmesser durch sichselbst dividirt, das ist, sie ist beständig. Es wirddaher das Produkt des Widerstandes in die Ge-schwindigkeit des Steines sich wie das Quadratdes Halbmessers verhalten, und folglich die Mengedes Mehles in demselben Verhältnisse seyn *).

Wir haben oben, S. 14z. gesehen, daß dasQuadrat des Halbmessers dein Gewichte der Vor-richtung proportional sey. Wir können also schlieftftn, daß die Menge des Mehles sich ebenfalls wiedas Gewicht der Vorrichtung verhalten werde.

Es

Belrdok leugnet, daß größere Steine MdeMehl machen; jedoch sind seine Schlüsse nicht recht n>vhsju verstehen.

Oec. rechn, Enr. XLVl- Theil.