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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle.

Es sey I die Menge des Mehles, welche ineiner gegeb.nen Zeit von der oben, S. 159. be-zeichneten Mühle, wo der Halbmesser H 6, und dasGewicht der Vorrichtung Hinist, gemacht woiden,und rnit r werde diejenige Menge vorgestellet, wel-che die Vorrichtung a unter dem Halbmesser b ge-ben muß. Nach S. 161. haben wir das Ver-hältniß L'rb'HIri, welches im—xb° giebt.

Es ist aber die Größe beständig; und man

setze steint, so erhält man imkb*. Es istleicht zu übersehen, daß man eine von beyden Grö-ßen i und tr als unbekannt betrachten könne, wel-che man will. Es giebt also diese Gleichung dieAuflösung zweyer Aufgaben.

Nach dem kurz vorher angeführten haben wirdas Verhältniß ^:aml:i, welches uns

i m-^-X 2 giebt. Setzt man in dieser Gleichung

die beständige Größe —-m§, so hat man

woraus wir ebenfalls die Auflösung von zweyAufgaben erhalten, nachdem man s oder i als un-bekannt annimmt.

Der von einem Strohme hervorgebrachteEffekt verhält sich, wie die Wassermenge des Stroh-mes in das Gefällt multiplicirt. Es wird alsodie Menge des Mehles in eben dem Verhältnissesich befinden, und dem zu Folge, wird das Ge-wicht der Vorrichtung sich eben so verhalten; daßnähmlich die Menge des Mehles sowohl, als dasGewicht der Vorrichtung sich in einem, ans der