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lich mit den übrigen seine Richtigkeit Hat. Diese»gab Anlaß in die allgemein gebräuchliche Schärfe" der Mühlsteine wegen der mehrgedachten Erwär-mung des Materials ein Mißtrauen zu setzen, undzwar deswegen, weil man vermittelst vielfältigerBeobachtungen wahrgenommen hat, daß das Ma-terial durch die nur erwähnte Schärfe, die in garkeinem bequemen und günstigen Verhältniß mit derForm und dem Umlaufe des Steines sieht, allzuschnell wider die Natur der Sache herausgetrieben, jvürde, und von oft wiederhohlten Versuchen fürund dawider belehrt wird, daß man die Heraus-fährung um so mehr beschleuniget, je gerader undweniger gebogen die Strahlen aufgesetzt worden.Fährt nun das Material allzu schnell heraus, undentwischt gleichsam den Steinen, so daß diese dasMaterial während dieser Herausfährung nicht gänz-lich bearbeiten können, und soll mehr durch da»Berühren der beyderseitigen Mühlsteine, als ver-mittelst der Strahlen zermalmet werden, als manbey der allgemein gebräuchlichen Schärfe der Stei-ne bemerkt: so müssen denn auch die Steine, wenndas Getreide erforderlich zermalmet werde« soll,nothwendig dichter als bey einer langsamern Her-aussühkung nöthig wäre, gestellt werden; und die-ser den Steinen aufgelegte Zwang, und dieses wi-derrechtliche Verfahren durch dichteres Zusammen-stellen, und das daraus Herfließende so starke Be-rühren beyder Steine, bewirkt eine Erwärmung desMaterials und der Steine, und eine große Abnut-zung der letztem, welches beydes sich denn auchdein Materials und Mehl mittheilt*).
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') Unter denjenigen Müllern, die sich der märkischen-Schär-je bedienen, führen fast die mehresten derselben doppelteSchärft auf ihren Steinen, nähmlich gerade und gebogeneStrahlen auf dem Bodrnstein sowohl, als auf dem Läu-fer,