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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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216 Mühle.

hen, selbige wieder unter einander mengen, undalso zusammen wieder in den Mühlenrumpf schüt-ten; welches überhaupt keine schlichte Mode ist.Die meisten Bäcker lassen den weißen Grics be-sonders durchwählen; ja es giebt auch solche, dieaus dem ersten weißen Griefe durch Wiederauf»schütten einen zweyten Gries heraus bringen, sowie man dey ersten Gries aus dem Getreide selbstzieht.

Das aus dem ersten Griefe gezogene Mehlnennt man Gxiesmehl (Premiers ksrins ckssruLU; ksrine chs komAeois, oder insgemein äublanc LourZsois).

Einige Müller schütten wohl siebenmahl auf.In theuern Jahren schüttet man auch die erste undzweyte Sorte groben Aftermehles (les kecoupse-res ec tss liecoupes) *) wieder auf, damit diedarin befindlichen Schalen auf diese Art zu Mehlzermahlen werden, und sich leichter eintrigen lassen;man vermischet dies grobe Afttrmehl auch mit ei-nem Theile von andrrm Mehl> damit sich besseresBrot daraus backen lasse.

Die Güte des Mehles und des Grießes hängtgroßentheils von der Art> die Körner zu mahlen»ab; denn nachdem man höher, oder, mit den Mül-lern zu reden, locker oder niedrig, geschwind oderlangsam mahlet, nachdem wird auch das Mehlvon verschiedener Gute. Es ist überhaupt besser,,locker zu mahlen, weil auf diese Art weniger Kleyenzermalmet werden. Mahlet man hingegen niedrigund langsam: so wird das Mehl länger und kräf-- tiger. Es giebt beym langsamen Mahlen aber

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*) Diese Arten hake» nur in Deutschland nichts den« unserAstermehl. ist nicht so zrob »nd schlecht. Es find aberdiese R-couv-,rek und kecouves ei» Zwitter twischenSleyen und Äftermehle.