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licher, da dir GrieS, wenn er gemahlen wird» dasschönste und beste Mehl giebt, welches vielmehrKorn hat. auch sogar trockner ist» als das feineweiße Mehl. Es nimmt mehr Wasser an, undgiebt folglich auch mehr Brot, als ander Mehl.
Heut zu Tag« wissen alle Müller und BäckerIn Packs, und in der Gegend herum, den Griesvon den Kleyen zu sondern, und die meisten schüt-ten denselben wieder auf. Inzwischen mahltenwenigstens zu Malonin's Zeit noch alle Müllerzu St. Deuts, welches zwey kleine Meilen vonParis liegt, und wo es viele gute Mühlen giebt,nach der Klomure en grolle; man hatte daselbstauch nur eine einzige Mühle Is dourrillv, woman nach der Klomure economiczue mahlte, undauch dieses erst seit der Zeit, da diese Mühle einempariser Bäcker gehörte.
Kam man über ro bis 12 Meilen von derHauptstadt weg; so fand man, daß die Bäcker,welche den Gries aus den fetten Kiepen zu ziehenverstanden, denselben an die Grieshändler verkauf-ten: kam man aber noch weiter hin, so fand manden Gebrauch den Gries wieder zu mahlen garnicht mehr; ja man wußte ihn nicht einmahl ausden fetten Kleyen zu ziehen; man mahlete nurnach der ländlichen Mahlart. In den Jahren»764^—68 gab die Regierung in Frankreich sichindessen viele Muhe eine vortheilhaftere Mahlart,nähmlich die klömme ücouowiqus in allen Pro-vinzen einzuführen. Man sehe im vorhergehendenTheile dieses Werkes, S. z8-
Kurz, man kann behaupten, daß man immerschlechter mahlete, und das Mehl durchbeutelte,auch immer weniger Mehl aus dem Getreide zog»je weiter man von der Hauptstadt entfernet war;indem in Gegenden, die schon etwas weiter entle-
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