218 Mühle.
Zs Drachmen Kleyen waren. War also Einbuße6 Pf. Z Unzen, 2, Drachmen. ^
Folglich hat die k/loururs ecoriomiyue inallen 88 Pf- 5 Unzen^ 2^ Drachmen weißes, und27 Pf. iO Unz. ZA Drachme schwarzes Mehl ge-geben; dagegen man bey der eigentlichen kilsuturseii-Atolls nur 29 Pf. weißes Mehl und 82 Pf.rz Unz. 2^ Drachmen schwarzes Mehl heraus gc-zogen hat.
Der Unterschied dieses Betrages, vornehmlichder ländlichen Mahlart, verglichen mit dem Mehr-beträge der andern Mahlarten, und besonders der^soururs äconomtHus, ist bey dem Rocken und§ der Gerste noch merklicher, als bey dem Weihen.Der Rocken ist von Natur länger und dünner,die zwey Spitzen des Körnchens entfahren denMühlsteinen; dieses giebt gröbere oder Schrotkleyen,das ist, die mehr Grieö in sich haben, und diesenennt man harre Ixlcyen (lon 6ur). Auch dieGestalt des Gerstcnkörnchens schickt sich eben sowenig zum Mahlen; denn die tiefe Spalte diesesKörnchens macht, daß unter den Kleyen viel GrieSmit durch geht.
Herr Mallissct hat Herrn Malouin ge-sagt, daß einerley Sorte von Rocken, wovon derSextier 25z Pf. gewogen, auf der ländlichen Mahl-art nur 120, auf der Noucure äsonomi^us aber185 Pf. gegeben hat.
Bey der Gerste ist der Unterschied noch merk-licher; ein Sextier dieses Getreides, 212 Pf. schwer,gab nach der ländlichen Mahlart nur 58 PfundMehl und 150 Pf. sehr fette Kleyen; dahingegenGerste von der nähmlichen Art nach der lVloucurs
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