Mühle. 2Z7
theilung des Drehebeutels zusammen, in den Mühl-rumpf, und erhielt von diesem zweyten Griesgangei6 Pf. iv Unzen, Z Drachmen Mittelmehl.
Nach diesem that man die dritte Art vonGries aus dem nähmlichen Beutel, und den GrieSaus der siebenten Abtheilung des Drehebeutels zu-sammen in den Mühlrumpf.
Und endlich hat man auch zugleich die vierteArt deö Grieses, der aus dem ersten Beutel kam,mit aufgeschüttet, welches zusammen n Pf. gege-ben, so Man den dritten oder vierten Griesgangoder Aftermehl nennet. Die ganze Summe anMehle betrug also n6 Pf.
Die feinen Kleyen, die man bey dem drittenund vierten Griesgange bekam, und feine GrieS-kleyen (kecran) nennet, wog 9Pf. 5 Unzen,2^ Drachmen.
Was die todten und reinen Kleyen anbetrifft,so wogen diese 22 Pf. lv Unz. 5 x Drachmen; sodaß alle Kleyen und Mehl zusammen 148 Pf. be-trugen, nähmlich n6Pf. in Mehle und zr Pf.in Kleyen. Folglich sind 2 Pf. Abgang oderEinbuße *).
Zu dem zweyten Versuche von Malouin'sVergleichung der Auszugs an Mehle hat man mitder Mahlart en Arolle 152 Pf. Weihen gemah-len, welches 109 Pf. iz Unzen, Drachmen anMehrbeträge gegeben, nähmlich 12 Pf. 5 Unzen,2^ Drachmen ganz feines Mehl, wie man es zuden Milchbrötchen nimmt, und 16 Pf. io Unzen,Drachmen todte Kleyen. Mehl und Kleyenbetrugen zusammen 146 Pf. worunter 109 Pf.iz Unzen, 2^ Drachmen Mehl, und z6 Pf. 2Unz.
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*) Der Versuch ist, i» Vergleich»»- Mit d« sächsische»Mahlart, schlecht ausgefalle«.