Mühle.
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weil (auf den unregelmäßigen französischen Müh-len) bey gar zu östern Aufschütten das Mehlschlechter wird, und das geistige Wesen, das dieKraft desselben ausmacht, verraucht.
Die Kraft des Mehles, welche von der Gütedes Grieses, der sich darein mischet, abhängt, bleibtbey der IVlomurs nn grolle am besten im Mehle;die Schönheit desselben aber, welche von der Fein-heit herkommt, ist bey der lVlourure äconomihusvorzüglicher, weil diese Mahlart mehr zermahlet.
Je mehr man den Gries machet, oder jemehrmahl man wieder aufschüttet, desto mehr ver-stäubet; außerdem verursachet das öftere Aufschüt-ten mehr Zeit, mehr Mühe, und nutzt auch dieMühle mehr ab; da man hingegen, wenn man sicheines grobem Beutels bedienet, nur i oder 2 Sor-ten Gries macht, und also nur ein oder zweymahlwieder aufschütten darf.
Man braucht bey der ^lourure economi-<zue längere Zeit zur Durchmahlung des Getrei-des, als bey der blouturs en-Arosis; hingegennimmt das Durchbeuteln bey der letztem Art mehrZeit weg, als bey der erstem, wo das Mahlenlind Beuteln zu gleicher Zeit geschieht.
Es ist wahr, daß, wem« man in der Mühlewährend des Mahlens des Getreides durchbeutelt,man die Zeit ersparet, die man sonst auf das Beu-teln außer der Mühle wenden müßte; hingegengeht es nicht an, daß man das Beuteln in derMühle so glit und mit so vielen Beuteln verrich-ten könne, als in den besonders dazu errichtetenBeutelkammem, wie bey der eigentlichen lVIoururseu-Atolls geschieht.
Wie man in der lVlourure on - Arolle mehrAufwand am Gelde hat, weil man das Mehl be-sonders durch Arbeiter durchbeuteln lassen muß:
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