Mühle.
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so hat man auf der ander» Seite auch mehr Auf-wand in der klomuro econormyue, weil in der-selben mehr Zeit und Mühe darauf geht; ja manmuß in der Mühle, die nach der Klomure eco-nomiczue eingerichtet ist, wenigstens H mehr be-zahlen, als bey der eigentlich sogenannten Klomureen - proste
Bey der klomurs en-proste geht die Mühlenicht so lange, als bey der klömme economiczus,aber sie geht auch schärfer, als in dieser.
Ueberhaupt ist die eigentliche Arbeit in densüdlichen Provinzen größer; man ist daselbst be-sorgt, die verschiedenen Arten von Mehl in abge-sonderte und wohl verwahrte Kasten aufzufangen;es verstäubet auch nach dieser Mahlart wenigerMehl, welches in diesen viel wärmern Gegendenmehr Aufmerksamkeit erfordert.
rz) Folgerungen, welche Herr Malouinaus der Beschreibung verschiedenerfranzösischen Mahlarten zieht *).
Aus allem bisher Gesagten erhellet, daß essehr schwer sey, eine Pergleichung der Güte mitder Menge des Mehles nach allen Mahlarten zutreffen. Schüttet man zu vielmahl wieder auf, soschadet dies der Güte des Mehles; man bekommtzwar dem Maße nach mehr, der Güte nach aberschlechteres Mehl. Man verfehlt auch hierin, wie
in
AM alle» Beschreibungen und Verateichungen der ver-schiedenen in Frankreich üblichen Mahlarten zieht Schre-ier den Schluß, daß sie insgesammt fehlerhaft und be-trächtlicher Verbesserungen bedürftig sind- Wenn man sichentschließen könnte, ein auswärtige- gutes Modell zurRichtschnur anzunehmen, so würden diese Mahlarten allemit glücklichem Erfolg auf ein« reduciret werden können,dchmlich auf die sächsische.