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Mühle.
Was nicht durch diesen ersten Beutet gegan-gen ist, das sind die fetten Kleyen, dir noch GrteSund Mehl enthalten k'.
Diese fetten Kleyen fallen durch das untereBeuteüoch heraus, und laufen in einen etwasflüchtigern Beutel. Fig. «igs? G ) Durchdiesen beutelt sich das halbweipe Mehl (his-blinc)durch; welches aus Mehl, und etwas in Mehlzermalmtem Getreide bestehet 8.
In einigen Beutelkamniern bey den Backernsind die ersten Beuteltöcher des ersten Beutelsflüchtiger, als die folgenden; dennoch aber gehetnur das aüerfeinste zuerst durch dieses grobe Bru-teltuch; das gröbere, welches schwärzer fallt, gehetnachher erst durch viel feinere Bcutcltücher. Dießkommt daher, weil das Mehl in größerer Mengein den ersten Theil des Beutels fällt, und wegenfeiner Feinheit zuerst und noch leichter durchfällt,als das gröbere Mehl, welches darunter ist. Dasfeine Mehl würde nicht völlig und zeitig genugdurchfallen; es würde mit dem schwärzern Mehlean den Beutel fortlaufen, falls derselbe vorn feinwäre. Das gröbste Mehl gehet hernach auch durchden übrigen Theile des Beutels hindurch, der dochviel feiner ist; weil dieß Mehl immer noch unterdem, was aus dem Beutelloche heraus fällt, dasfeinste ist.
In dem zweyten Beutel, der zum halbweißenMehle bestimmt ist, befindet sich das feinste Beu-teltuch ganz vorn, und das flüchtige am Ende des»selben: denn dieser Beutel wird nicht fo voll, wieder erste, und das Mehl kann sich also freyer vondem Griefe und den Kleyen trennen. Aber in ei-nem jeden von diesen Beuteln gehet das feinsteMehl allezeit zuerst durch.
Was