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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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27 c> Mühle.

mit ungleicher Geschwindigkeit. Aber auf der an-dern Seite betrachtet ist die Einförmigkeit dieserBewegung hinderlich, wenn Hch der Beutel ver-stopft hat. Bey der ländlichen Mahlart und derTournee äconomi^ue wird an der Mühle selbstgebeutelt, ohne daß besondere Handarbeit dazu kom-men darf. Der erste Beutel betitelt das Mehl,der zweyte den Gries durch; und diese zwey Beu-tel, die an der Mühle angehängt sind, machengleichsam eine an die Mühle angebrachte Beutel-Maschine aus.

Es ist schwer, das Verhältniß zwischen derBeschaffenheit der Beutel und dem Getriebe derMühle zu treffen; denn je geschwinder und stärkerdie Mühle gehet, desto mehr muß der Beutel durch-beuteln, und folglich muß er etwas flüchtiger seyn,weil er das Mehl geschwind durchständen soll; dennes fällt mehr hinein, wenn der Läufer geschwindgehet, und sehr angreift. Eine Mühle, die gutgehet, erträgt einen etwas flüchtigen Beutel, ohnedaß das Mehl dadurch an seiner Weiße etwasverlieret.

Als die lVToumre economiyus erst aufge-kommen war, so bediente man sich zu dem feinenweißen Mehle viel flüchtigere.' Beutel, als heut zuTage, und durch einen kleinen zweyten Beutel zogman nur ein wenig schwarzen Gries heraus, denman wieder aufschüttete; und auch dieses wüßteman damahls nur zu Senlis, Beaumont undChambli. Hierauf hat man diese Methode voll-kommner gemacht, und sie auch anderwärts, z. B.zu Ponroise nachgeahmt.

Es scheint aber, als wenn man zu Mclunzuerst angefangen hätte, gut zu beuteln, und dieverschiedenen Mehlsorten wohl unter einander zumischen; so wie man zu Senlis zuerst von dein

Wieder-