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(dieses ist auch nicht viel besser als ein Lediglau-fen zu betrachten), dadurch hat sie bereits den größ-ten Theil der besten Schärfe verkehren, besonderswenn die Steine weicher Art sind. Wenn nundiese Post verfertiget,, und wieder eine gleiche auf-geschüttet wird, so müssen zu der letzterwähntensieben bis acht Stunden, da doch zu der ersige-meldeten nur sechs Stunden nöthig gewesen,, ver-wendet werden.
Die Zeit, welche eine Mühle bey einem fals-chen Verfahren ledig läuft, ist in Ansehung ihrerKürze wenig zu bemerken, «her die Folgen davonsind um desto beträchtlicher; denn erstlich leidennicht allein die Steine, sondern der allzu schnelleUmlauf, welcher vermittelst der stärksten Gewaltgeschieht, ist dem ganzen Werke nachtheilig. Dazweyten- stumpfe Sachen nicht die erforderlichenDienste leisten, so wird nicht so viel verfertiget,als verfertiget werden sollte und könnte; und sowie drittens bey allen Handwerkern und Künstlernvermittelst stumpfer Werkzeuge der Werth,. Gehaltund Ansehn der Arbeit vermindert wird, so geschiehtes auch hier, daß der Mahlende ein. Produkt er,halt, welches der zuerst gemahlenen, Post nicht al-lein an Güte nicht gleichet, sondern er wird. auchauf jeglichen Scheffel am Gewicht etwas wenigererhalten *).
Viele Azbeiter stehn in der Meinung, daß,wenn ein Mahlgang. gestellt worden, man nachherstundenlang davon gehen könnte; allein soll die
Tz Abmah-
*) Ansehung de- Schadens läßt fich hi?r. nichts gewissses bestimmen; denn je unrichtiger die Stellung und Lageder Steine, des. Untern sowohl, als des Obern ist, destonachtheiligcr'wird es nicht allein dem, unter der Bear-beitung habende» Material sey», sondern es wird auch de-sto mehr Zeit auf die Lbmahiung verwende; werden müssen,