Mühle.
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die gewöhnlichen Mahlmühlen. Da mün dasselbeindeß auch auf die Räder der Mahlmühlen amrcn-deo kann, so will ich es hier nicht übergehen.
Unter den verschiedenen Bauarten der Wasser-räder, heißt es a. a. O., scheint diejenige die dauer-hafteste zu seyn, wenn ein Flügelrad in die Zähneeines andern eingreift, und, indem es sich selbst umseine Axe dreht, einem andern die Bewegung mit-theilt. Diese Bauart würde auch in jeder Rücksichtdie vorthcilhafteste seyn, wenn man Mittel gefundenhätte, die Zahne gut geschmiert zu erhalten. Weilaber die Zahne beständig naß werden, so will dieSchmiere nicht gut daran haften. Die gewöhnlicheArt, zu schmieren, ist ebenfalls von keinem oder nurgeringen Nutzen, indem sie dem Sande Zugang läßt,wodurch sodann die Zähne abgenutzt werden. Indeß,wenn auch das Wasser keinen Sand mit sich führte,so wäre doch die Friktion stark genug. Die Zähnenützen sich auf diese Weise oft ganz ab. Einen neuenRing mit Zähmn ansetzen zu lassen, kostet viel, undverursacht Störung. Man dachte also auf ein Mit-tel, diesen Ucbcquemlichkcjtcn abzuhelfen, und durcheine bequem angebrachte Schmiere die Zähne dauer-haft zu erhalten.
Dieser Zweck wird erreicht, wenn man an demFlügelrade, welches die andern umtreibt, einen odermehrere Flügel hohl macht, und sie mit Schmiereanfüllt, die an den beyden zwischen die Zähne ein-passenden Seiten durch kleine Oeffnungen durch-
^ ^)er Flügel, welche schmiere enthaften, müssenso viele seyn, .daß sie in einer gewissen Anzahl vonUmwälzungen des Flügelrades jeden Zahn des andernRades berühren. Z. B. bey einem Flstgelrabe von12 Flügeln, sind 4 derselben mit Schmiere gefüllt,hinreichend, um ein Räd, das zog Zahne hat, nachmehrmahligem Umlaufen zu schmieren. Hat dasRad iz Flügel, wovon nur Einer mit Schmierö.ge-füllt ist, so ist dies für ein Rad von 168 Zahnen hin-reichend. Däs Ende der Flügel, welche Schmiereenthalten, ist von einer Kupfer- oder Eisenplatte ge?macht, und muß zwischen die. Zähne des änderst Ra-des gut einpassen. Ist dieses, so kann ein Balketivon geringem Gewichte, der auf einen an ker Achsä
des