Mühle.
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gezeichnet, und von jedem Dorfe in eine besondereTabelle gebracht, wie das anliegende Schema zeigt.
Wenn von allen zu der Mühle gehörigenDörfern und Vorwerkern dergleichen besondere Ta-bellen eingekommen, so wird aus solchen ein Ge-neralverzeichniß, und nach diesem sodann die Aus-rechnung gemacht.
Wegen des Malzes zum Bier und Schroteszum Branntwein, kann man die Confumtion leichtaus den Brau- und Brennrechnungen ersehen,welche bey den Aemtern gehalten werden. Oderman nimmt auch nach einem billigen Ueberschlageeine Summe an, und rechnet z. B. auf eine Per-son über lo Jahren, 4, 6 bis 8 Scheffel. Inden Städten, wenn zumahl die Mühlwagen einge-führet sind, kann man solches aus den Acciseregi«stern und der Rechnung des Wagemeisters ersehen,Wo dieses nicht ist, kann man es durch die eidlicheAussage der Brenner und Brauer erfahren.
Von allem Korn, das man ausfindig ge-macht hat, wird sodann die gewöhnliche Mahlmetzeausgerechnet. An einigen Orten wird die irte,an andern die i4te, i6te oder auch gar die 24steMehr genommen. Von dem Futter- oder Mast-schrot^orn werden an einigen Orten von z Schef-feln nur 2 MeHen, von dem Malz nur eine halbeMehe, oder halb so viel, als vom Rocken, genom-men. Man muß also erforschen, was an jedemOrte hergebracht ist.
Was nun durch solche Meße herauskommt,wird nach der Kammerraxe zu Gelde angeschlagen.
Ferner kommt in die Einnahme das Stein-und Staubmehl. Man rechnet an einigen Orten§uf los Scheffel ohngefähr 2 bis Z Gr. an an-hörn wird das Staubmehl gegen die SichttächerMUpensiret.
Ferner