Mühle.
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der Hälsen, ungefähr 4 Metzen Futter zurück *).Andere rechnen nur 6 Metzen GräHe von 1 Schef-fel reinen Buchweitzen, und wenn derselbe vieleraube Körner hat, nur 4 Metzen **).
Wenn die Hirse gesioffen wird, bekommt manvon einem Scheffel roher 7 oder 8 Metzen ge-gossene oder gestampfte Hirse wieder ***), und,nach Zurücklaffung der Schelfen, 4 Metzen Fut-ter, womit man auch allemahl zufrieden ist HXBey einem mit der Mangfruchr, welche auseinem halben dresdner Scheffel guten Mittclrockens,und einem damit vermengten halben Scheffel der-gleichen Gerste bestanden, in Sachsen angestelltenVersuche, wo man beydes zusammen gewogen, dasvon der Mühle ohne Abzug der Mahlmctze, alswelche besonders zugeschüttet worden hsi) zurückerhaltene Mehl nicht allein genau, und sowohl ge-strichen als gehäuft, gemessen, sondern auch genaunachgewogen, hat man befunden, daß von solchenbeyden Arten Getreide, nach dresdner Maß undan Krämer- oder leichtem Gewichte sihh) sich fol-gendes ergeben:
Ein Scheffel Getreide wiegt 112 Pfund,giebt am Maße gestrichen
1 Scheffel 2 Vtl. Mehl,
i Vtl. i'MetzeKkcye
1 Scheffel z Vtl. 1 Ätz. Sum.
giebt
S> auch allda, §. 6r. x. 14;.
') S. Halle's Werkstatte, 1 . x.41.
'") S. eben daselbst.
st-) S- Gedanken von der Würderung, 6>. <-. I. p. ,44.ich) ES ist kein übler Gebrauch, wenn der Mahlgast dieMahlmctze übrig zur Mühle bringet; und wird solchesin dem halbcrstädtische» Mühlenreglement, §. 2. ausdrück-lich erlaubet. Nur bekommt der Müller alsdann etwasweniger als sonst, und zum Beyspiel statt nur ^tel.
S. wirthschaftliche Gedanken von der Brödtung desGestades, im ; Bande der ökonom. Nachrichten, 24-.