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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Mühle. 505

Len solche doch nur z Scheffel; hätte er aberz 19 Pfund, folglich 46 Pfund mehr, also über dieHalste von 91 Pfund, so muß er 4 Scheffel ver-steuern.

Will man aber noch sicherer gehen, so wiegtman, nachdem man seinen Weihen bereits genetzethat, i Mehr ab^ und findet alsdenn, daß dieseetwa z. B. 5 Pfund 20 Loch halte, so multiplicierman zuerst solche g Pfund durch 16, so bekommtman go Pfund; alsdenn nehme man die 20 Lochund multiplicire solche abermahls durch 16, so gibtes g20 Loth oder io Pfund, diese nun zu den82 Pfund gerechnet, so wiegt der Scheffel 92 Pst;diese multipliciret mit z6, geben die Summe vonZ24O Pfund. Da aber in der Tabelle vomGewicht des gewetzten PVeirzens zu ersehen,daß g2 Scheffel genetzter Weihen nur 2912 Pfundhalten, so ziehe man diese von obigen Z242 Pfundab, so bleiben Rest Z28 Pfund, und diese machenZ Scheffel und gz Pfund aus, welche man alsovon den g6 Scheffeln genetzten Weihen zu Hausebehalten muß.

Wie hoch nun diese oder jene Scheffelzahl,sowohl von trocknem als genetztem Weitzen am Ge-wichte gerechnet wird, und was auf der Mühledavon an Mehl und Kleyen abgeliefert werdenmüsse, ist nun aus den anliegenden Tabellen ^und ö zu sehen, von welchen erstere sich auf trock-nen, letztere sich aber auf genetzten Weihen bezieht.Herr Frae-Rex hat diese Tabellen bis z Win-spel oder 72 Scheffel berechnet; da jeder mit leich-ter Mähe in vorkommenden Fallen nach dem ein-mahl gegebenen Verhältnisse weiter rechnen kann,so kürze ich sie hier beträchtlich ab.

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2. Vom