Mühle.
mett, und die z8c»z Pfund tragt er zuerst,alsdann aber die »947 Pfund Gerstenmalzins Wsgemanual; wie 16. und 17.Zeigt.
t^ützlicher Unterricht für einen auswägendeixLMHlenwagcmeister *).
Diejenigen Erinnerungen, welche bereits oben,S. 522, unter No. i, 2, z und 4 gegeben wor-den, muß auch der auöwägende Mühlenwagemei-ster geilau zu beobachten suchen. Nur ist hiernoch zu bemerken, daß bey der Auöwage des Mehlsder Bäcker öfters 2, auch wohl z Säcke auf dieWagschale gelegt werden; besonders bey der Kleye,weil diese sehr leicht ist.
Bey der Auöwage selbst kommen nur dreyFälle vor.
1. Die Auswage von Mehlfuhren
2. — — vom Malz zu Bier.
g. — — vom Branntweinschrot.
Mehlfuhren.
s. Bey den Mehlfuhren ist nöthig zu erin-nern, daß der auöwägende Mühlenwagemeister seinegewogenen Mehtfuhren nicht allezeit nach der ge-gebenen Tabelle, nähmlich daß genau so viel Mehlund so viel Kleye, als in der Tabelle steht, davonfallen mäste, beurtheilen und berechnen könne, undzwar aus folgenden Gründen:
». Will der Bäckermeister seine Kleye nicht ganz
rein ausgemahlt» haben, weil er solche für
sein Vieh braucht, so muß das Mehl leich-ter
*) S. Zrae-Äeie a. a. O. S. i;; fi.