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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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5Z4 Mühle.

folglich ist der Abgang iz Pfund; und in die Ru-brik Mnus iA Pfund; so daß diese beyden Sum-men beständig die Summe der Einwage ausma-chen. Eben so muß er auch

ä) mit den abgewogenen Mehlfuhren verfah-ren. Mehl und Kleye zusammen gerechnet setzter im Wagemanual in die Rubrik: Auswage, hin;und in die Rubrik IV1>nu8 den wahren Abgang,so wie er die Auswage des Zettels d>lo. i. 2 undz. im Wagemanual eingetragen steht.

Nächst diesen Vorerinnerungen wird es nunnoch nöthig seyn, den neu angesetzten auswägen«den Wagemeistern einigen Unterriebt zu ertheilen,wie eine Mehlfuhre auf dem Einwagezettel gehörigaufgeführt werden muffe.

Nun wollen wir die eingewogene Wcitzenfuhre,s. oben, S. 522, und in der Tabelle i. bey S.529 IEo. i. nehmen, wovon die Kleye in 2 Sä-cken hätte 425 Pfund gewogen; aber

' nach Abzug der Säcke

s 4 Pfund 8 Pfu nd, bleiben

netto 417 Pfund.

Nun folgt das Mehl, wovon

1 Sack hätte Z2O Pfund,

I — — ZZ6 —

i — — 425 —

r — — 45a —

r — — 412 —

r —> — 420 P f. gewogen»

so würden diese 6 S. zusam. sZ6z Pf. wiegen;aber nach Abzug der Säcke

n 4 Pfund — 24 P f.

bleiben nttts nzzZ Pf. Mehl.

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