Mundfrkks,
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konr. Ibj. Oolgt. sckck. 8pir Vitriol, zk^l l). Innerlich dienen antijkorbutilche Mittel,unter andern ein Saft, der aus Lpir. lulpliur. Ij.mir hinlänglichem Honig besteht, und wovon manbey einem Kinde alle z Stunden einen Löffel vollgeben läßt.
Wenn das Uebel schon weiter gegangen, weißeoder schwarze Flecken vorhanden sind, und der ekel-hafte Gestank schon die Gegenwart der Fäulnißanzeigt, 10 bestreiche man mit: H?. ^lell com-nrun. z6. 8pir. k^I. scick. Att. XX. ü. dieStellen alle 2 bis z Stunden mittelst eines Char-piepimels. Den Salzgrist muß man, wenn dieFäulniß stark ist, vermehren, und in den gefähr-lichsten Fällen ihn allein auf die brandigen Grel-len streichen. Auch dient eine Mischung von OI.Vitriol, grr. XX. ^cz. commun. zj, womit mandas Geichwür täglich z oder 4 mahl auswäscht,und damit angefeuchtete Charpie darüber legt. Nach2 oder ^ Tagen kann man nach Befinden derUmstände obigen Saft alle Stunden geben, undzu dem Waschwaffer noch zehn Tropfen OI. Vi-triol. hinzu setzen, und solches, wenn die brandigeBorke abfällt, mit Rosenhonig vermischen.
Hat das Uebel mehr die innern Theile desMundes angegriffen, so kann man mit einer Mi-schung au- 8gl. smmon. 6umm. I^ace IVIvrrti.Lpir. coetilear. und IVIel. rokar. den Mund flei-ßig auSwaschen, und wenn die Fäulniß weiter zugehen droht, ein Mundwasser aus einem Decoctvon kior. rostar. mit ein wenig, lincr. IVI^rrk.und Viel rokar. verordnen. Ueberhaupt aber mußder Wrmdarzt, nach Beschaffenheit des Uebel-, an-tiseptische Mittel anwenden, unter welchen der Mer-kurialgeist vortrefflichen Nutzen leistet. — Gegendie Mundfaule beym Scharbock kann man zn
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