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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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7ZO Mungo.

dann aufsucht und verzehrt, sobald er sich entfernthat; allein die Gestalt des Mungo, die uns so-wohl von Dapper, als auch von mehreren Stei-nen, auf welchen sich dieß Thier nebst einigen hie-roglyphischen Zeichen abgebildet findet, bekannt ge-worden ist, kommt viel zu wenig mit einer Schild-kröte überein, als daß man den Mungo dafür hal-ten sollte." Dieß beweiset nun aber weiter nichts,als daß außer jener Schildkröte auch noch einIchneumon existirt, welches niemand in Zweifelgezogen hat. Weiter sagt Maillet: „es ist eineArt eines kleinen wilden Schweins, das sehr artigist und sich leicht zähmen laßt, und dessen Hautso rauh ist, wie die von einem Stachelschwein —da wäre denn endlich gar die Maus in ein Schweinverwandelt.

Die oben erwähnte Schildkröte findet sich nurin den obern Gegenden des Nils, wo die Krvko-dille in der Nachbarschaft sind. Die Einwohnerin der Gegend von Theben versicherten Herrn deM., daß einstmahls von zo Krokvdillen, die voneinem einzigen Gehecke gewesen, nicht mehr alssieben der Thirseh entgangen wären.

Es hat aber diese vortreffliche Art von Scha-lenthieren eben so gut wieder ihre Feinde, denn sieist in der That nicht so häufig, als sie es nachMaßgabe ihrer erstaunlichen Fruchtbarkeit sey» soll-te; und vielleicht ist es der Mungo selbst, der we-gen seiner übermäßigen Lüsternheit nach Eyern auchdiejenigen aufsucht, welche von dieser Schildkröteeben so, wie von den Krskodillen, in den Sandverscharrt werden; wäre dieß, so hatte man ihneher für einen Beschützer, als für einen Feind derKrokodille zu halten.

Die Nahmen Mungo, Mangouste, Ich-neumon, Pharaons-Maus, sind in Aegyprcn

sämmt-