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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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7Z2 Mungo-Bohttk Mmijack.

selben ähnlich. Es greift häufig Schlangen undselbst die Naja oder Brillenschlange an, und sollsich von ihren Bissen durch den Genuß der Schlan,genwnrzel (Opliiorftirg) heilen. Der Wind istihm sehr entgegen, auch kann es keine Kälte aus-stehen. Es läßt sich zähmen und folgt einem wieein Hund, und ist dabey sehr reinlich. DerSchwanz ist an der Wurzel dicker, wird gegen dasEnde hin allmählich dünner, und hat keinen Bü-schel. Die Daumen sitzen entfernt von denZehen.

Mungo-Bohne, kkialeolus iVIun^o eine

in Ostindien wachsende Bohne, deren Samen da-selbst zum Futter für die Pferde gebraucht werden.Der Stamm steht aufrecht, ist gebogen, steigt et-was in die Höhe, und ist, so wie das ganze Ge-wächs mit bleichrothen Härchen bedeckt.

Mungos, s. Mungo.

Mungos-Schlangcnwukzel, Opliiotln^a -VlnnAosI.inli., s. unter Schlangenrvurz, und zwar in-dische Schiangcnwurz.

Munjack, ist eine Art von Erd- oder Judenpech,welches die See auf einer sandigen Küste inNordamerika in Stücken von z bis 4 ja bis zoPfunden schwer auswirft, wo es auf dem Trocknenliegen bleibt. Es ist schwärzer als gemeines Pech,riechet aber übler, ist auch spröder, und halt dahernicht fest, sondern springt, wenn die Schiffer dieRitzen der Schiffe damit verschmieren öfters wiederab. Es ist allemahl mit Sand vermischt, undmuß daher, ehe eö gebraucht wird, zerlassen undgeläutert, auch damit es ein wenig zähe werde,mit Ochl oder Unschlitt vermischt werden.

Auf den Barbadischen Inseln stößt man eszu Pulver, vermischt es mit Eide, somit buchendaraus und verbrennt es unter den Zucko-ftP-m.

Munici-