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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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76 ? Münze, eine Pfianzengattung.

Die zuerst erwähnte Pfianzengattung ^lentkirl^inn, welcher der Nahme Münze vorzüglich zu-kommt, und von welcher jetzt der Rede seyn wird,gehört nun in die erste Ordnung der i4ten Classe,vick/nsmis A^mnolstermis, des kinnkischen Sy-stems und hat folgende Kennzeichen. Der Kelchist röhrenförmig, und hat an der Mündung fünfgleiche Zähne. Die Blumrukrone ist an der Mün-dung in vier ziemlich gleiche Abschnitte zertheilt,von denen nur der obere «was breiter als die an-dern und ausgeschnitten ist. Die Staubfäden findaufrecht und von einander entfernt. Nach derBlüthe enthält der Kelch vier kleine Samen. Nachder Willdenowschen Ausgabe der Linneischrn, 8pe.c. I?Ikwr. lom. III. k. I. p. 74—8Z findjetzt 22 Arten dieser Gattung bekannt, von wel-chen ich hier eine nähere Beschreibung gebenmuß.

i. Stinkende Münze.

ssricis oblon^is, koliis oblcmgis lerrarispiIo1i8 jellchb>u8, st.<minibus coroila IonA>oribu8.K. i n n. plsnr. eck V/illck. 1 'om. lll.

k. I. p. 74. ülenlti» Loericha Lurm. inck. 126.k/lchocsnr toerrcka n m ^ k. gmir, Vl. p. 41.k. 16. Diese ist in Ostindien zu Hause, und wächstdaselbst am Wasser. Sir hat längliche Blumrn-ähren, vygestielte. längliche, sageyartig gezähnte,haarige Blätter, und Staubfäden, die länger alsdie Blumenkrone sind. Sie ist übrigens eine auf-rechte, mit steifen Haaren bekleidete Pflanze, dereneinfacher, viereckiger, an den Seiten ausgehöhlterStängel ungefähr eine» Schuh hoch wird, mit ey-rund - länglichen Blättern besetzt ist, aus den Win-keln der yntern kurze Zweige treibet, und pch mitfiner- sehr dichten walzensörmigen Aehre von Blu-men endiget, hie einen funfzähnigrn Kelch, eine..yiersxal-