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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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Münze, eine Psianzengattung. 771

August. Sie hat eine perennirende Wurzel, undauf 'chte, ästige, röchltche, einen big zwey Schuhhohe Stänael mit eyrunden, scharfzugespitzken, sehrwemg haarigen, grün röthlichen Blättern. Gegendie Enden der Zweige zu entspringen einige wenigeVlumenwirtel, von denen der äußerste größer ist,als die andern, und eine eyrunde stumpfe kvpfför-mige Aehre bildet; die Blumen sind ganz blaß»röchlich, haben aber bräunliche etwas haarige Kel-che. Ihr Geruch ist stark gewürzhaft, aber nichtganz angenehm, doch angenehmer, als bey der Acker-münze. Das Vieh frißt sie nicht, und die Schafenur, wenn sie noch ganz jung ist; die BlukNe»geben den Bienen Stoff zu Honig«

uz« Citronen-Münze. iVlemkg e/ti-s-s,storikus capilsns, tolns elliprios obruÜ8 lerra-ris Ai-chris periolatis, tbammidus corolls brs-viorldu^. XVrlltjeriow in 8pec plgnr. I. c.p. 79. Xlerirl^a IVloencti. mercho6«

Z79. Diese hin und wieder in Europa wachsen-de Münze hat elliptische, an der Spitze und Ba-sis sehr stumpf gesägte, auf beyden Seiten glatte,gestielte Blätter. Von der lVI. sHUSkics unterschei-det sie sich durch elliptische stumpfere Blätter, durchdie Glattheit aller Theile, und durch die kurzenStaubfaden, welche die Höhe der Blumenkrpnenicht erreichen, so wie durch den angenehmen Ci-tronen-Geruch.

lg. Pfeffermünze. Uemks lpi-

cis cspirariL, toliis ovsris lerrsrid ^eriolalis,1taminibu8 corolla brevioribus. I.inn. I. c. p.79. Sie hat Blumcnköpfchen, eyförmige, gesägtt,gestielte Blätter, und die Staubfäden sind kürzerals dir Blumenkrone. Diese wächst nach Ray's

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