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Sechs und neunzigster Theil, welcher das Ende des Artikels Mühle enthält, und bis Münze, eine Pflanzengattung, geht.
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77cr Münze, eine Psianzengattung.

Magcnwasser, ^cz. lkom2edica, wird durchdie Destillation aus Münze und einigen noch wirk-samern Gewürzen mit starkem Weine bereitet.

Desnlllrrcs Münzöhl, ist bleichroth, wirdaber allmählig dunkelroth; auf Zucker getröpfeltwird es innerlich gebraucht. Aeußerlich wird eSauf den Bauch geschmiert.

Münzgeift. Das Kraut wird mit Weingeistdestillirt.

S. Murray's Arzneyvorrath; aus dem Latein.

übersetzt von Seger. it B. S. r8Z fl.

ic>. Haarige Münze. IVlsrirügüoritrus espironL, h^» 1 Hs ovsris kerralig l'ublslli-libus pubelcencibus, sisminibus corolla lonFio-ribus. I^inn. I. c. p. 78. 6 ilimbrium bursiu-rum kch. anZI Ilk. azz. Diese Münze wächstim Wasser, und man hat sie bisher in England,Holland und Deutschland gefunden. Sie unter-scheidet sich von der gleich folgenden Art, von wel-cher sie wohl nur eine Varietät ist, durch kürzergestielte, rauhe Blätter. Der Griffel ist längerals die Blumenkrouc, welche tief vicrspaltig undbeynahe regulär ist. Die Kelche sind gewimperk.Das Ansehen ist sonst ganz wie die folgende Art.

iO. Pferdemünze. MenltiäKoribus capuaris, tolüs ovans kerrariL perivla-kis, lbamimbus corolla lonAioribriL. I.

c. p. 78. päiuiiris. lVIill Oicr n n.

^lenrtia rorunckstoüu palustris f sezuasica mestor.Lault pin. 227. Diese Münze hat Blumen-- köpfchen, die Blätter sind eyförnüg, gesägt und ge-stielt, die Staubfäden länger als die Blninenk! cne.Sie heißt auch Dach-, ^oß-- und Ma^ermün-ze, und wächst in ganz Europa an stehenden undfließenden Wassern; und blühet im Iulms und

August.