776 Münze, eine Pflalizerigattung.
so. Poley - U'künzc. lVlsnchsKoribug verricillari?, solüs ovaris obcuti8 lub-crer»li8, csulikus lubrereribus repenribu8, sks-rninibus coroila longioribus. l^inn. I. c. p.r? 2 . pule^ium Isrikolium. 6 s u k. pin. 222 .Diese Pflanze wächst, die nördlichsten Theile aus-genommen, in ganz Europa an sumpfigen undöftern Überschwemmungen ausgesetzten Orten wild,und wird auch häufig in den Gärten gezogen, weilman sie sowohl in der Küche, als Arzeneykunstgebraucht. Sie wird der gemeine oder breit-blätterige poley; von den Franzosen koullor,und von den Engländern kenn)-' Royal oder ?uä'tlinA Orsk genannt, Sie hat eine perennirendeWurzel, und treibt auf dem Boden liegende, anden Gelenken wurzelnde Stängel, wodurch sie sichsehr stark vermehrt und ausbreitet. Die Blättersind ungestielt, und die Blumen röthlich. Siehat einen besondern starken aromatische« Geruch,und einen sehr scharfen, hitzigen bitterlichen Ge-schmack; man braucht sie in der Arzeneykunst vor-nehmlich als ein kräftiges auflösendes und stärken-des Mittel in Brust- und Mutterkrankheiten; inMagenkrankheiten ist sie wegen ihres unangeneh-meren Geruchs und Geschmacks nicht so tauglich,als die oben gemeldeten Arten dieser Gattung. IhreBlumen geben den Bienen Stoff zu Honig. DerNahme ?uIeAium (von kulex) soll daher kom-men, weil man die Flöhe damie vertreiben kann,wenn man sie entweder anzündet und damit räu-chert, oder Büschlein davon in die Betten legt, undsolche alle Wochen erneuert.
21. Hirsch-Münze. K4entba eer-vr'/rer,storibus verciciisris, brscteis palmarls, koliis
liuea-