Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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Papiergeld.

zu dem Papiergelde zu vergrößern, und ihn ,„v An-erkennung desselben als Wccthszejchen bereitwilligerzu machen, ist i) daß wenn der Regent eine ver-hältnißmäßige Summe in den Schatz legt, dieWerthszeichcn nicht vermehrt, folglich die Preise derDinge dadurch nicht gesteigert werden. 2) daß jähr-lich eine Qgantität der imaginairen Werthszeichenamortisirt werden wird; z) daß durch diese Opera-tion sein Regent die Mittel erhalte, ihn vor feind.lichen Anfällen zu sichern: und 4) daß auch bey ei-nem Kriege, die aus dem Schatze genommenen Sum-men größtcntheils im Lande bleiben, nicht unwieder.dringlich verloren sind, und das Amorussement nurverspätet wird.

Der Credit endlich und das Zutrauen sind et-was persönliches Es ist ein großer Unterschied, obder Regent, der das Papiergeld creirt, ein weiser,fester, sparsamer König, oder ein schwacher, vec.schwcnderischer Fürst ist, den habsüchtige Günstlingeumringen und plündern; ob es Heliogndal oderMarc Aurel, ob es Philipp von Orleans oder einFürst ist, wie idn Rousseau beschreibt.

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Die Geschichte des Papiergeldes in denvornehmsten europäischen Staaren ist ein Ge-genstand von großem Umfange, der aber beyweitem nicht so bearbeitet ist, als er eö ver-diente. Hier wird man wegen des beschranktenRaumes darüber keine ausführliche Nachrichtenerwarten können; einige Notizen muß ich iqdeßhinzufügen, um denjenigen, welche steh hiermitbekannt zu machen wünschen, einige Fingerzeige,zu geben.

I. Von dem Papiergelde in England isti,n Art. London, ?h. 8v/ S. 524 st. gehan-delt