Papparbeit.
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der entgegengesetzten Seite um, richtet sie senk-recht auf, und verbindet sie mit einander, so istdas Kästchen so weit, nähmlich bis zum Ueber-ziehen, fertig.
b. Mit scharfen Ecken.
Die Ecken eines Kästchens, dessen Netz mannach obiger Beschreibung aus Einem Stücke ver-fertiger, fallen jedesmahl stumpf aus, und zwardieses um so mehr, je stärker die Pappe ist.Doch schadet dieses dem Ansehen nicht viel, wenndie Pappe von mittelmäßiger Stärke ist, da hin-gegen die Schönheit der Arbeit, wenn man sichstarker Pappe dazu bedient, allerdings verlie-ren würde.
Sollen also die Ecken scharf werden, so er-reicht man diesen Zweck durch folgende Abände-rung. Man schneidet nähmlich bey Verferti-gung des Netzes zwey einander gegenüberstehen-de Wände an beyden Enden um eine Pappen-stärke länger, als die Seiten des Bodens, anwelche sie grenzen. Hierdurch erhält man nunschon die Schärfe der Ecken, welche die errich-teten Wände unter einander selbst machen. Nochbleiben aber diejenigen Ecken stumpf, welche dieWände bey deren Aufrichtung mit dem Bodenbilden. Diese kann man erst nach Errichtungund Verbindung der Wände miteinander scharfmachen, und zwar dadurch, daß man den Bo-den an allen vier Seiten vollends durchschneidetund ihn so weit einrückt, oder, wie den Bodeneiner cylindrischen Dose dergestalt einsetzt, daßseine auswendige Seite mit den Kanten der Wän-de in einerley Fläche zu liegen kommt. DerBoden wird in diesem Falle eben so, wie dieBöden cylindrischer Arbeiten eingeleimt.
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