Papparkeit.
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gen bey dieser Methode die Hauptsache, das Zu-sammenziehen mit dem Faden aber noch zu um-ständlich ist, so kommt es nur noch auf ein bes-seres Mittel an, die Wände auf eine geschwin-dere und leichtere Art aufgerichtet so lange zu-sammen zu halten, bis der in die Fugen gestri-chene Leim trocken ist, um diese Methode sehrgut und brauchbar zu machen.
Dieses Mittel fand Herr Blasche in den,Fig. 6zo8, abgebildeten, Klammern oder kleinenGabeln. Diese bestehen aus zwey an beydenEnden zugespitzten Drathstücken von einem ZollLange und von mittelmäßiger Starke, welche inden kurzen und flachen Heft nachdem manmit einer spitzigen Pfrieme vorgestochen, mittelsteiner Drathzange eingesetzt werden. Mit diesenDrahtklammern, die man sich selbst mit Hülfeeiner Feile, eines Feilklobens, einer Drahtzangeund allenfalls noch eines Hobels ohne Schwie-rigkeit verfertigen kann, lassen sich die Wändeeines Kästchens in der Geschwindigkeit, an einan-der befestigen, indem man mit der linken Handzwey Seilen oder Wände zusammen hält, —wobey der Zeigefinger dicht am innern Winkelangelegt wird, — und mit der rechten eine Klam-mer, ohngefähr in der Mitte der Höhe in dieRänder hineinsticht, wobey man sich aber hütenmuß, daß, während man mit dem Zusammen-fügen der Seiten fortfährt, die schon zusammen-gefügten durch den Druck der Hand nicht wie-der auseinander fahren; man wird den Vortheildabey nach einiger Uebung leicht selbst entdecken.Sind nun alle Seiten auf solche Art aufgerich-tet und mit einander, wiewohl nur leicht verbun-den: so streicht man mit einem schmalen undflachen Hölzchen Leim in die Fugen, die zwischen
zwey