PapparVeit.
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nete Abtheilung endlich enthält ein gewölbtes Pultzum Anstecken der Arbeit; und um das Ganze miteiner Schraubenzwinge anschraube« zu können, soist an der vordren Geile unmittelbar über dem Dosden bey x eine Oeffnung angebracht, welche der An«fang einer unter den beyden Fächern O und H be-findlichen, bis an das lange Fach laufenden flachenAbtheilung ist; daher die Fächer 6 und 14 noch ei-nen besondern Boden erfordern. Der Deckel 6OLl, ist durch ein Scharnier an das Kästchen befestigt,und kann wenn er zugemacht wird, mit einem Häk-chen verschlossen werden. Der ausgeschnittene dünneHolzstceif cä ist bey c mittelst einer Erhöhung vonPappe an den Boden des Deckels befestigt, und liegtdaher übrigen- hohl: seine Bestimmung ist, eineScheere unter ihm einzuklemmen. — Die Art, wiedie Rollen angebracht sind, erhellt aus folgendem:zu jedem der Fächer, worin Rollen befindlich sind,gehören zwey viereckige Pappftücke von gleicher Höheund Breite mit dem Rollenfach?, deren Beschaffen-heit aus der Zeichnung bey L zu ersehn ist. Das inder Mitte durchgchauene l!och hat nähmlich die Ab-sicht, einen dünnen Pappcylinder als Axe für dieRollen einzuleimen: das zweyte Stück ist ebenfallsmit einer solchen Oeffnung versehn, es wird abernicht, wie jenes, aufgeleimt, sondern nur aufgesetzt.Vermittelst dieser Borrichtung kann man also dieRollen nicht nur in die Fächer fest genug einsetzen,sondern auch. so oft man will, herausnehmen, undeinzeln aus einander legen.
Güte der Materialien und deren Behandlung.
Wahl der Pappen.
Es ist nicht durchgängig und in jeder Rück-sicht wahr, daß die Pappen in dem Grade bes-ser und brauchbarer sind, je weißer der Zeugist, aus dem sie entstanden sind. Ost sind wei-ße Pappen nichts weniger als fest, und die wei-ßt Farbe vergesellschaftet sich nicht immer mitEbenheit der Oberfläche. Den grauen, doch