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Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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Pappe. Z29

in dem Haufen, feuchtet die Theile desselben an,und bewirkt darin nach und nach die nöthigeGährung. Das überflüssige Wasser fließt ge-meiniglich innerhalb eines Tages weg, woraufes zu fließen aufhört, und die Nahrung anfängt.

Zwey Leute gebrauchen beynah 6 StundenZeit, um eine Anfeuchtungsbütte von 8 Fußlang gegen siebentehalb Fuß hoch, v-id fstnfebreit, zu verfertigen. Diese Anfeuchtungshaufenvon 266 Cubikfuß erfordern 7 bis 8 Tage zuder Gährung. Man braucht im Sommer et»was weniger Zeit als im Winter, da aber diePappenmacher bey ihren Arbeiten keiner außer-ordentlich großen Genauigkeit bedürfen, so sehensse in diesem Stück nur auf die längste oderkürzeste Zeit, die sie dazu haben müssen, und zuEnde der Woche fangen sie an den Hbertheilihres Haufens wegzunehmen, um es in dieMühle zu schaffen.

Die äußere Lage, welche den obern Theildes angefeuchteten Haufens bildet, hat die Nah-rung gemeiniglich noch nicht empfunden, alleinauf 6 Zoll rief ist die Hitze sehr empfindlich,und --kwaS tiefer würde man Mühe haben, dieHand darin zu halten. So ist der Zustand derWärme beschaffen, worin diese Materien gekom-men seyn müssen, damit sie dem Stampfen über-lassen werden können.

In der Zeit von 8 Tagen, da die Fäulungwahret, nimmt der Haufen an Höhe ab, undwird ohngefähr bis zu 5 Fuß verringert. Derniedrigste Theil ist der letzte, der die Wirkungdtr Gährung empfindet, denn er ist durch dielhn umgebenden Theile vor der Berührung derLuft gax ^ sebe verwahrt. Da aber zum Ver-brauch des Haufens 7 bis 8 Tage erfordert

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