Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
Seite
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zzr Päpple.

durch, indem man wieder nach sich bringt, wasnicht zertheilt oder zerbrochen worden. Bey je-dem Schlage den man von oben herunter, undso tief als möglich, gibt, tragt man ferner Sorgemit dem Stiel der Schaufel tief umzurühren,indem man ihn neiget, gleichsam um ihn starkauf die Materie zu drücken; man bewegt diesenStiel von der Rechten zur Linken, indem manihn im Kreise umdreht, wahrend daß die Schnei-de, als der Mittelpunkt der Bewegung unrenbleibt, das ist, man beschreibt ohngefahr die Fi-gur eines umgekehrten Kegels.

Wenn man auf die Art die Materie eini-ge Zeit zertheilet oder zerbrochen hat, so ist siein die Gestalt weicher Klumpen gebracht, welcheweder die Gestalt vom Papier, noch auch denAnschein haben, daß sie zusammen verbunden ge-wesen sind. Alsdann befindet sie sich im Stan-de, in ein anderes Gefäß gebracht zu werden,nähmlich in eine Kufe. die man den Stein nennt,ohngeachtet es schon lange gebräuchlich ist, sienur von Holz zu machen, welches eine Art vonFässern ist, von z oder 4 Fuß im Durchschnitte,und z bis 6 Fuß in der Höhe, mit 8 bis 10hölzernen Reifen, oder mit 4 oder 5 eisernenBändern gebunden, und um die Hälfte ihrerHöhe eingegraben.

Der auf der Ku'pfertafel Fig. 6z rr vorge-stellte, und mit der Zahl i bezeichnete sogenannteStein, welchen man in 6 besonders steht, hat40 Zoll im Durchschnitte, gegen zo Zoll inder Höhe. Man erkennt leicht, daß diese Größetvillkührlich ist; es ist genug, wenn sie nach denandern Theilen, wovon wir geredet haben, undnoch reden werden, eingerichtet ist.

Auf