Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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und vertheilen sie unter die andern, damit derUnterschied nicht merklich ist.

Man hat in einer Pappenmacherey gemei-niglich zwey angefeuchtete oder Faulungshaufen,von welchen vereine gemacht wird, wahrend daßman den andern gebraucht. Sobald als einerderselben zu Ende geht, so befindet sich der an-dere im Stande gebraucht zu werden, und manfangt wieder einen in die Stelle desjenigen an,welcher gänzlich verbraucht worden ist.

Von dem Zercheilungsküvel.

Die Materien, welche man in der Mühlegebrauchen will, werden zuerst in den Zerthei,lungskübel geschafft. Dieser Kübel ist bisweileneben so beschaffen, wie der Anfeuchtungstrog.Oefters ist es nur ein gewöhnliches Faß vonder Größe eines Scheffels, oder nach Beliebengrößer. Man kann verschiedene Kübel von Der»schiedener Art, große und kleine haben, gemei-niglich aber ist ein einziger zur Fortsetzung derArbeit hinlänglich. Man tragt in diesen Kübelnach und nach die ganze Materie, welche manvon dem Faulungsorre bekommt; man zerstücketsie, man theilet sie gröblich mit den Fingern, umdie fremden Theile und die Ausschüsse davonwegzuthun, welches Stücke von Hanf oder Sei-len sind, Zeuge von Seide oder Wolle, vonLeder, und überhaupt von dem allen, was nie-mahls Papier gewesen ist. Das ist es, wasman die zu stampfende Materie ausschüttelnnennt, (likeoiisr I» piles). Hierauf arbeitetman diese Materie mit einer hölzernen Schau,fes, oder mit einem eisernen Kratzeisen von obennach unten, und von Raum zu Raum wohl

durch,